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Unterstützung für die Lakota im Jahr 2026

Büffel auf der Weide

 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer von One Spirit,

das Jahr 2026 ist noch nicht sehr alt, aber dank Ihrer Hilfe hat unser aller Einsatz für die Lakota im Pine Ridge Reservat bereits jetzt große Fortschritte erzielt. Aber natürlich ist unsere Arbeit noch lange nicht getan!

Das „Charging Buffalo Meat House“ (Schlachthaus) war dabei eines der von Ihnen maßgeblich unterstützten Projekte. Dank Ihrer Hilfe konnten 22 Büffel im Reservat bleiben, die sonst hätten verkauft werden müssen. So aber wächst die Herde weiter.

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Ein Ältester braucht ein neues Zuhause

Viele Häuser, in denen einige der Lakota leben, würden anderswo in Amerika (und auch bei uns in Deutschland) als unbewohnbar gelten. Zehn solcher Häuser wurden im vergangenen Jahr von der Lakota Empowerment Group renoviert oder repariert. Das unten abgebildete Haus eines Lakota-Ältesten ist unbewohnbar und kann nicht mehr renoviert werden. 

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Haltet fest an eurem Traum

Ein Brief von Bamm Brewer, Leiter des Charging Buffalo Meat House

 

Schlachthaus mit Anbau

 

Der Herbst liegt schon in der Luft. Wenn wir zurückblicken, hatten wir hier im Pine Ridge Indianerreservat, der Heimat der Oglala Lakota, einen großartigen Sommer voller Spaß. Das „Charging Buffalo Meat House“ war auch in diesem Jahr ein großartiger Arbeitsplatz für unsere Stammesmitglieder. Ich habe das Abenteuer, mit Büffeln zu arbeiten, viele Jahre lang genossen und dieses Abenteuer geht weiter.

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Ihr habt es geschafft und unser Ziel erreicht!

Büffel auf der Weide

 

Dank Euch konnten wir Spenden und Zusagen in Höhe von 40.000 Dollar sammeln, um die Büffel im Reservat zu halten und sie zum Charging Buffalo Meat House (Schlachthaus) zu bringen. Sie sind die besten Unterstützer, die sich eine gemeinnützige Organisation nur wünschen kann. Vielen Dank!

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Erster Waschsalon im Bezirk Wakpamni

Würdiges Leben: Der erste Waschsalon im Bezirk Wakpamni ist voll ausgelastet

 

Waschsalon Wakpamni

 

Jahrelang war eine einfache Hausarbeit, die viele für selbstverständlich halten – nämlich einen Korb Wäsche zu waschen – für Familien im gesamten Pine-Ridge-Reservat eine anstrengende, den ganzen Tag andauernde Tortur.

Angesichts der großen Entfernungen, der begrenzten Wasseranschlüsse in den Häusern und der wenigen funktionierenden Einrichtungen bedeutete Wäschewaschen bisher regelmäßig, dass man im Morgengrauen das Auto belud, bis zu 100 Meilen hin und zurück fuhr und das knappe Benzingeld ausgab, nur um einen Waschsalon außerhalb des Reservats zu erreichen.

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